Menorca Umgebung
Urb. Torresolí Nou
07160 Alaior - Menorca (Spanien)
Der
Strand von Son Bou befindet sich an der südlichen Küste der Insel, 7 km von Alaior entfernt. Er ist mit 3 km der längste
Strand Menorcas, mit kristallklarem Wasser und weißem Sand. Der Strand ist außerdem Teil einer unter Naturschutz stehenden Zone, umgeben von Dünen und mit der Ruine einer frühchristlichen Basilika.
Am Strand gibt es eine Erste-Hilfe- und Rettungsschwimmer Station. Auf seiner linken Seite befindet sich die Strandbar, die Sonnenschirme und Liegen vermietet und eine Wassersportschule, die eine Vielzahl an Möglichkeiten wie Segeln, Windsurfen, Tretboote, Kanus, Sky-Bus, Katamarane und vieles mehr bietet. Auf der rechten Seite ist der Strand ein Paradies aus Ruhe und Entspannung und der perfekte Ort für diejenigen, die einen Urlaub in Einklang mit der Natur suchen.
Die
Insel Menorca ist 702 km2 groß und hat 216 km Küste. Die größte Entfernung zwischen seine zwei Enden, den Städten Ciutadella und Maó, beträgt 47 km und seine höchste Erhebung ist der Berg Toro mit 357 Metern. Die Küste am östlichen Ende der Insel ist der Ort von Spanien, an dem zuerst die Sonne aufgeht.
Menorca hat ca. 90.000 Einwohner und seine Gemeinden sind Maó (Hauptstadt), Ciutadella (alte Hauptstadt), Alaoir, Ferreries, Es Mecadal, Es Castell, Sant Lluís und Migjorn Gran. Es gibt
typische Fischerdörfer wie Fornells oder Binibeca und andere sehenswerte Gegenden wie den Naturpark von Albufera d’es Grau, die Insel d’en Colom, das Cap de Favàritx, das Cap de Cavallería, die Grotte d’en Xoroi, Cales Fons und vieles mehr.
Die Insel wurde von der Unesco 1993 zum
Biosphärenreservat erklärt und muss daher seine biologische Vielfalt langfristig schützen. Menorca ist reich an geschichtlichem Erbe verschiedener Kulturen und berühmt für seine Sehenswürdigkeiten und megalitische Dörfer wie das bekannte Naveta d’es Tudons, Taula de Torralba und das vorgeschichtliche Dorf von Son Catlar.
Von Juni bis September ist das Pferd der Hauptdarsteller eines
besonderen Festes von Menorca. Sie werden von den sog. Caixers geritten, werden mit bunten Bändern geschmückt und lassen so jedes Jahr ein Ritual wiederaufleben, das es schon seit dem 14. Jahrhundert gibt und das die Tradition der mittelalterlichen Spiele bis heute erhalten hat. Die bekanntesten Feste sind die von
Sant Joan, bei denen die Pferde inmitten dem Jubel und dem Kauderwelsch des anwesenden Publikums Sprünge vorführen. Begleitet wird das Spektakel von der typischen Jaleo-Musik und Gin mit "Pomada"-Limonade.
Die Bewohner von
Menorca sind offen und seine
Küche typisch mediterran. Das Essen wird aus natürlichen Produkten vom Land und aus dem Meer zubereitet, wie z.B. frischem Fisch, Meeresfrüchten. Berühmt ist die inseltypische Langustensuppe. Außerdem bekannt ist der Käse der Insel, der nach alter Methode hergestellt wird und die Herstellung von Tonprodukten, Ledersandalen und Weidenkörbe, die früher Teil des täglichen Lebens waren und bis heute nichts von ihrer Aktualität durch ihr modernes Design verloren haben.