Hotels in Cádiz
Das Gute an
Cádiz ist, dass man immer etwas zum Auswählen findet. Man kann sich am Strand erholen, Weinkeller besichtigen, sich auf die Tour durch die weißen Dörfer begeben oder von einem Schiff aus Walen und Delfinen zuschauen.
Die Provinz vereint 260 Kilometer
Küste und 138 Kilometer
Strände: kleine und größere Buchten auf einem Gebiet von mehreren Kilometern, Strände, die für die Familie geeignet sind, verschwiegene Strände, offene Strände, bei denen das Land direkt in Strand übergeht, Küstenabschnitte mit ruhigem und transparentem Wasser und Strände mit Wellen. Es gibt Strände, die durch ihre Offenheit dem Wind ausgesetzt sind, oder aber von ihm geschützt liegen, solche mit weißem Sand, welche in der Nähe von der Stadt und andere hinter einer Felsenwand.
In
Tarifa hat man die Möglichkeit, sich über die Meeressäuger zu informieren und sie, Wale und Delfine, dann hautnah von einem Boot aus zu erleben. Das alles vor der traumhaften Kulisse des Afrikanischen Kontinents, der gegenüber der Meerenge von
Gibraltar liegt.
In und um
Jerez herum gibt es mehr als 40
Bodegas, authentische Weinmuseen, voll von Geschichte, altem Werkzeug und Legenden. An diesen Orten hat man das Gefühl, in einen Film versetzt zu werden.
In Jerez kann man auch das Spektakel der Pferde der Real Escuela Andaluza del Arte Ecuestre bewundern, ein authentisches Ballett.
Die Hauptstadt der Provinz,
Cádiz, ist eine der ältesten Städt des Abendlands. Sie kann auf eine Geschichte von 3000 Jahren zurückblicken. Dieser Flecken Erde wurde schon von den Tartessern und den Phöniziern besucht und auch die Römer und Westgoten haben hier ihre Spuren hinterlassen. Ab 711 war Cádiz moslemisches Territorium bis es Alfonso X „Der Weise“ im 13. Jahrhundert in das Königreich Castilla eingliederte.
Cádiz steht auch für Unterhaltung. Die Provinz hat 265 Tage für Feiern und kulturelle Ereignisse reserviert, wie den Carnaval von Cádiz, die Feria der Pferde in Jerez oder die Pferderennen in Sanlúcar de Barrameda.
Auch kulinarisch hat die Provinz einiges zu bieten. Die Küche charakterisiert sich durch den Gebrauch von Wein, Gemüse und vor allem Fisch und Meeresfrüchte. Die
typische Gastronomie ist ein Ergebnis einer 3000 Jahre alten Geschichte des Kochens mit exquisiten Geschmacksrichtungen, sowohl traditionellen als auch neuen.
Die weißen Dörfer in den Bergen von
Cádiz sind zahlreich und sehr verschieden. Auf der Rundreise kann man Interessantes sehen. Neben den weißen Häusern mit den typischen Dachziegeln kann man noch mehr Interessantes erleben: eine Deckenfabrik in Grazalema, eine Ölmühle in Zahara de la Sierra, in der man den Herstellungsprozess des Olivenöls nachvollziehen kann, und die Herstellung vielfältiger Produkte aus Leder in Ubrique.
Um sich sportlich zu betätigen, fehlt es auch nicht an Angeboten. Zahlreiche Firmen organisieren Aktivitäten, um Abenteuer und Natur zu erleben. Abseilen in Schluchten, Klettern, Erforschen von Höhlen, Bergsteigen, Kanufahren, Gleitschirmfliegen, Deltafliegen, Kletterhallen, Heißluftballonfahren und Tauchen.
Neben diesen Sportarten kann man in der Provinz aber auch Golf spielen, Reiten, Segeln, Wandern, Radfahren und vieles mehr.
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